Arbeitnehmer-Vizepräsidenten/innen der Handwerkskammern Frankfurter Erklärung: Sozialstaat - Ja zu Reformen, aber gerecht!

Frankfurter Erklärung der Arbeitnehmer-Vizepräsidentinnen und -präsidenten der Handwerkskammern (24.-25. April 2026) Papier für die Debatte im HANDWERK Sozialstaat – Ja zu Reformen, aber gerecht – Leitlinien der Arbeitnehmervertretungen im Handwerk

Handwerk HWK 2026


Auf ihrer 100. Tagung haben die Arbeitnehmer-Vizepräsidentinnen und -präsidenten der Handwerkskammern intensiv diskutiert, wie gesund das Handwerk ist, wie die Zukunft des Handwerks gesichert werden kann und wie Sozialpartner den demografischen Wandel, die Digitalisierung und den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft gemeinsam gestalten können.

Derzeit wird intensiv die Debatte geführt, welche Reformen notwendig sind, um unsere sozialen Sicherungssysteme zukunftsfest zu machen.

Dafür braucht es Verlässlichkeit und Vertrauen: Beschäftigte wie Betriebe müssen sich darauf verlassen können, dass der Sozialstaat auch künftig trägt und ein belastbares Zukunftsversprechen gibt. Die Arbeitnehmer-Vizepräsidentinnen und -präsidenten beteiligen sich an der Debatte als Stimme der mehr als fünf Millionen Beschäftigten im Handwerk.

 

Lest hier mehr dazu im Anhang!

 

Bild: Arbeitnehmervizepräsidentin Jutta Knapp, Handwerkskammer Mannheim-Rhein-Neckar-Odenwald, mit ihren Kollegen/ Arbeitnehmervertretern in der Vollversammlung

Frankfurter Erklärung

Frankfurter Erklärung 2026

Frankfurter Erklärung 2026